Elisabeth Dingstad

Geboren in:

Oslo, Norwegen

Jetziger Lebensmittelpunkt:

Leipzig

Instrument:

Violine

Zweit-, Dritt- oder gar Viertinstrument:

Klavier (aber leider nur noch ganz wenig), meine Bratsche liegt bei meinen Eltern in Norwegen…

Mein Berufswunsch als Kind:

Pianistin oder Opernsängerin

Diesen Beruf haben sich mein Eltern für mich vorgestellt:

Geigerin, aber nur wenn ich es wollte.

Werke oder Konzerterlebnisse, die mich prägte/n:

2. Sibelius Symphonie mit Mariss Jansons, Verklärte Nacht, La Bohème und Der Rosenkavalier (Ich war Statistin auf der Bühne!)

Werk mit dem größten Musiziervergnügen (und warum?):

Beethovens Streichquartette – weil sie einfach genial sind.

Von dieser Komponistin / diesem Komponisten wünsche ich mir ein Werk für mein Instrument (und warum?):

Claude Debussy – wegen der vielen Farben.

Dafür würde ich mitten in der Nacht aufstehen:

Für meine Kinder.

Besonderes / kurioses eigenes Konzerterlebnis:

Meine drei Jahre als Stipendiatin bei den Berliner Philharmonikern und eine Aufführung von Ligeti “Poème symphonique“ für 100 Metronome beim Kammermusikfest in Risør 2008.

Mein wertvollster Tipp für den Musikernachwuchs:

Viel Musik hören, ins Konzert gehen, in die Oper gehen, ins Museum gehen, Bücher lesen.

Das wünsche ich mir für die Zukunft der Klassik-Szene:

Ein zahlreiches und neugieriges Publikum.

Mein nächstes Projekt:

Brahms 3. und 4. Symphonie mit Herbert Blomstedt.

Das verbinde ich mit der Musikstadt Leipzig:

Bach, Grieg, Schumann, Mendelssohn – Tradition an jeder Ecke!

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