Laia Barberà de Luna wurde in Barcelona geboren. Sie studierte Harfe an der Musikene in San Sebastian, Spanien und erhielt dabei wichtige musikalische Impulse von renommierten Harfenisten wie Gabriella Victoria, Françoise Vervheve, Sandrine Chatron, Isabelle Perrin, Gwyneth Wentink, Remy van Kesteren, Frederique Cambreling, Christine Icart, Cristina Montes, Céline Landelle und Tiziana Tagliani.
Laia Barberà de Luna spielte schon früh mit renommierten Jugendorchestern wie dem Spanischen Nationalen Jugendorchester und dem Katalanischen Nationalen Jugendorchester zusammen. In jüngster Zeit trat sie mit Orchestern wie der Oper Frankfurt, den Essener Philharmonikern und den Bremer Philharmonikern in Deutschland sowie mit Les Arts, dem Madrider Symphonieorchester, dem Baskischen Nationalorchester, dem Symphonieorchester Navarra und dem Extremadura-Orchester in Spanien auf. Internationale Festivals wie das Tanglewood Music Center in Boston oder das Entre deux airs in Bordeaux luden Laia Barberà de Luna ein.
Seit 2022 ist sie Mitglied der Mendelssohn-Akademie des Gewandhausorchesters zu Leipzig.