Diesen Beruf haben sich meine Eltern für mich vorgestellt:
Musiker
Werke oder Konzerterlebnisse, die mich prägte/n:
Wegen Poulenc Cellosonata, habe ich meine Freundin kennengelernt
Werk mit dem größten Musiziervergnügen (und warum?):
Schumann Fantasiestücke – die ich als erstes Werk in Deutschland gelernt habe. Das hat mich sehr inspriert und ich habe davon gefunden, wie speziale, kindliche Aspekt hat Schumann.
Von dieser Komponistin / diesem Komponisten wünsche ich mir ein Werk für mein Instrument (und warum?):
Von Schumann wünsche ich mir eine Sonata für Violoncello, er ist einfach mein Lieblings-Komponist :)
Dafür würde ich mitten in der Nacht aufstehen:
Essen!
Besonderes / kurioses eigenes Konzerterlebnis:
Ein ganz schwieriges Auftragwerk für einen Wettbewerb habe ich mit meinem Klaviertrio erst zwei Tagen vor dem Wettbwerb gelesen und es funktionierte bei der Probe kaum, aber beim Vorspiel ist es super gut gelaufen!
Mein wertvollster Tipp für den Musikernachwuchs:
weniger Social Media
Das wünsche ich mir für die Zukunft der Klassik-Szene:
mehr junge Leute besuchen Konzerte, weniger Kritik, mehr Zuhören
Das verbinde ich mit der Musikstadt Leipzig:
Mein Studium ist in Leipzig und bester Hbf in Deutschland!