Caspar Frantz

Geboren in:

Kiel

Jetziger Lebensmittelpunkt:

Berlin / Leipzig

Instrument:

Klavier

Zweit-, Dritt- oder gar Viertinstrument:

Herd, Gabel, Pfanne

Mein Berufswunsch als Kind:

Notarzt auf dem Mond (wurde mir seitens der Eltern gut begründet ausgeredet) und Koch

Diesen Beruf haben sich meine Eltern für mich vorgestellt:

Die haben gesagt: „mach, was immer Dich glücklich macht, aber mach’s erfüllt“.

Werke oder Konzerterlebnisse, die mich prägte/n:

Besonders Bachs Cello-Suiten (von meinem für Musik brennenden Vater, als ich klein war, täglich im Morgengrauen noch vor seinem Weg zur eigentlichen Arbeit gespielt); Leonard Bernstein mit Haydns „Schöpfung“

Werk mit dem größten Musiziervergnügen (und warum?):

Es gibt für mich nicht das eine Werk, welches heraussticht. Und wenn ich anfinge, würde die Liste schwerlich enden… naja, vielleicht Dvoráks Klavierquintett op. 81, ich verbinde damit glückliche Zeiten mit geliebten Freunden und Kollegen, unglaublich schöne Konzertmomente, und außerdem bin ich ja ein halber Tscheche :-)

Von dieser Komponistin / diesem Komponisten wünsche ich mir ein Werk für mein Instrument (und warum?):

Ich wünsche mir ein langes Leben, um wenigstens ansatzweise das kennenzulernen, was es an Repertoire für mein Instrument schon gibt. Wäre ich jetzt Donnermaschinen-Solist, wäre die Antwort wohl etwas anders ausgefallen…wobei, ein Schubert’sches Klavierkonzert wäre schon toll…

Dafür würde ich mitten in der Nacht aufstehen:

Für Freunde und für Freuden

Besonderes / kurioses eigenes Konzerterlebnis:

Bei einer Konzertlesung erschien auf der Bühne plötzlich unter dem Tisch des Schauspielers ein größerer Hund; der gewitzte Axel Milberg nahm das zum Anlass, spontan – und sehr zur Belustigung des Publikums – darauf einzugehen und dies in das Programm einzuflechten…

Mein wertvollster Tipp für den Musikernachwuchs:

Lasst Euch nicht aus der Ruhe bringen! Habt langen Atem, seid neugierig und verbannt Eure Smartphones, wo immer es zulässig ist…

Das wünsche ich mir für die Zukunft der Klassik-Szene:

Weniger Events, mehr Konzerte

Mein nächstes Projekt:

Schumanns späte Lieder kennenlernen.

Das verbinde ich mit der Musikstadt Leipzig:

Inspirierende Kulturmetropole, für Musiker ein wunderbarer Platz zum Leben und Arbeiten.

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